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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei löste es selbst bei den siegreichen Hausherren ungläubiges Kopfschütteln aus, dass Gladbach nach dominant bestrittenen 90 Minuten noch nicht einmal ein Pünktchen holte; unmittelbar vor der Länderspielpause hatte sich der Fußballgott offenbar ganz in Blau und Weiß in Schale geworfen.  <p> Er vergab wieder einige hochkarätigen Chancen und aus Dortmunder Sicht muss man sich fragen: Wenn er gegen diese inferioren Wolfsburger nicht trifft — gegen wen dann?  <p>  Diese Stärke wollen die „Königsblauen“ auch in dieser Saison zeigen — schließlich war diese Performance vor heimischer Kulisse ein Teil des großen Erfolges. <p> Diese nicht sonderlich schmeichelhafte Bilanz nötigt den Gastgebern derzeit aber vermutlich allenfalls ein müdes Lächeln ab: Momentan schlägt sich der Vorjahresdritte schließlich mit noch deutlich schlimmeren Statistiken herum. <p>  Daniel #Didavi vom @VfL_Wolfsburg spricht über Verletzungen und die Situation der Wölfe. #Interview: https://t.co/8tnzxiCPHd pic.twitter.com/0W0NOqS7cc  </pre>


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<pre>Eine Niederlage zeichnet sich schon deshalb ab, weil in den letzten Tagen nur der Gastgeber zu seiner Linie zurückgefunden hat: Und gegen eine auch nur halbwegs in Schuss befindliche Leverkusener Mannschaft dürfte von den von Selbstzweifeln geplagten Augsburgern nicht viel auszurichten sein.  <p> So konnten die Bullen beispielsweise in der gesamten zweiten Saisonhälfte bisher bloß fünf Siege einfahren — zwar darunter ein beachtlicher Sieg gegen den deutschen Rekordmeister, zugleich jedoch nur knappe Erfolge gegen Gladbach oder Hannover.  <p>  Vor dem Heimspiel gegen FSV Mainz macht den Rheinländern insbesondere die akute Torlosigkeit zu schaffen — das deftige 0:3 im Dortmunder Signal-Iduna-Park hat verdeutlicht, dass noch nicht einmal der als vermeintlicher Befreiungsschlag gefeierte 4:1-Erfolg im Auftaktspiel der Champions League gegen BATE den festgezurrten Knoten platzen ließ. <p> Aufgrund der passiven Gangart der TSG gingen die Münchner noch in der ersten Halbzeit nach einem Doppelpack von Leon Goretzka mit 2:0 in Führung. <p>  Entsprechend hatten es die Adler allein den Wühler-Qualitäten von Gacinovic zu verdanken, dass es nach dem Wiederanpfiff wenigstens zum Ausgleich reichte: Das von Harmlosigkeit geprägte Anrennen war somit doch noch für ein erträgliches Zwischenergebnis gut.  </pre> 


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<pre> Nach inzwischen fünf Spieltagen und drei Siegen aus den letzten vier Spielen könnten die Schwarzroten mit einem Sieg im kommenden Spiel gegen den Karnevalsverein erneut an die Tür des Rekordmeisters anklopfen.  <p> Möglicherweise stellt es sich aber sogar als eine kluge Entscheidung heraus, den Münchnern bereits im gefühlten Urlaubsmodus unter die Augen zu treten. Unter gegensätzlichen Vorzeichen wurden die Rasenballer in der Hinrunde bekanntlich noch gnadenlos vom Platz gefegt.  <p>  Aber ein Last-Minute-Tor von Florian Niederlechner rettete der Mannschaft von Christian Streich zumindest einen Punkt. <p>  Es war die bereits sechste Partie in dieser Saison, in der Hannover drei oder mehr Gegentore kassierte. <p>  Es droht also nicht nur die Relegation, auch der Direktabstieg ist noch lange nicht gebannt. Daher steht der Gastgeber im Duell mit der Gladbacher Borussia unter großem Druck. Zum einen könnte sich der Abstand zum rettenden Ufer erhöhen, zum anderen der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz schrumpfen.  </pre>


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<pre> Wenngleich sich die Bilanz gegen die Eintracht zuletzt als unbedingt ausbaufähig erwies, scheint der Borussia doch aber zumindest das Heimspiel einen großen Vorteil zu versprechen.  <p> Eine vermeintliche leichte Aufgabe, bei der der Teufel allerdings im Detail steckt. Während es für die Leipziger darum geht eine fantastische Saison mit der „Königsklasse“ zu veredeln, kämpfen die Schanzer um ihr Überleben in der Bundesliga.   <p> „Obwohl Augsburg mit zehn Feldspielern 20 Meter vor dem eigenen Tor eine Linie aufgebaut hat, haben wir uns fünf oder sechs hochkarätige Torchancen erarbeitet. Aber meine Mannschaft hat den Sieg mit großem Willen erzwungen und daher verdient gewonnen“, lobte Hecking sein Team. <p>  Weinzierl hatte nach dem Dortmund-Spiel gesagt: „Ich fühle mich in dieser Saison ein bisschen wie bei einer Achterbahnfahrt.“ Eine Anspielung auf den wechselhaften Saisonverlauf seiner Augsburger.  <p> Aufgrund dessen schlagen sich die Wettanbieter selbst trotz ihrer schockierenden Form auf Seiten der Leipziger. Nur wenig spricht derzeit für einen Punkterfolg der Wölfe. Der VfL kann jedoch auf sehr ausgeglichene Duelle mit den Leipzigern zurückblicken.  </pre>


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<pre> „Wir sind hungrig, heiß und aggressiv“, beschreibt Diego Demme das Leipziger Erfolgsgeheimnis. Hinzu kommen „Qualität, Leistungsfähigkeit und Mentalität“, wie Stürmer Yussuf Poulsen betont.  <p> Schließlich gelte es den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund aufzuholen. Vier Zähler liegen die Bayern als Tabellen-Vierter hinter dem BVB.  <p>  In der Veltins-Arena werden am Mittwoch zwei Überflieger der vergangenen Wochen aufeinander losgelassen. Beim seit nunmehr schon zehn Pflichtspielen ungeschlagenen FC Schalke sind dann die zuletzt kräftig punktenden Fuggerstädter zu Gast. <p>  Wenngleich die Mainzer einem Treffer deutlich näher kamen, musste sich die eigentlich konsequent auf Spektakel-Fußball geeichte Truppe nicht ganz zufällig mit einer Nullnummer begnügen: Die noch immer zweitbeste Heim-Offensive der Liga scheint über den Winter ebenso vernünftig wie langweilig geworden zu sein.  <p> Weitere souveräne Auftritte gegen Leverkusen und Schalke rundeten das Bild der totalen Dominanz in den vergangenen Monaten ab — welches aber möglicherweise deshalb einen trügerischen Charakter besitzt, weil der FCB in fast all diesen Partien lediglich seine Heimstärke unterstrich.  </pre>


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